Themen
des sexuellen Missbrauchs
Der sexuelle Missbrauch hat schwerwiegende Folgen für das Opfer Kind gerade im Kindesalter und auch später als Erwachsener. Dadurch resultieren u.a. Verhaltensstörungen, Abspaltungen, Neurosen, Psychosen, Panikattacken, Bettnässen, Depressionen, Autoaggressionserkrankung, Psychosomatische Erkrankungen ....... und vor allem die Gefahr, selbst zum Täter zu werden.
Missbrauch im Einzelnen
- Sexueller Missbrauch durch Eltern
(Inzest)
Das typische Bild des Vaters als Täter trübt, Statistiken belegen, Mütter sind mindestens eben so häufig Täter ihrer Kindern. - Inzest-Verstrickungen
Inzest wird über Generationen weiter gegeben. Bedeutet, ein Opfer/Täter allein ist unglaubwürdig. Oma und Opa, Tante und Onkel, Geschwister ..... - Missbrauch als Baby / Kleinkind
Durch den Saugreflex des Babies kann es sexuelle Erregung bei der Mutter während des Stillens auslösen. Ausnutzung der Wehrlosigkeit. - Inzest-Lobby
Ein geheimer Täterkreis, die sich untereinander verständigen. Um den Inzest geheim zu halten, decken sie sich gegenseitig und das Opfer hat keine Chance auf Wahrheit. - Religiöser Missbrauch
Rituale Einführung/Durchführung des Missbrauchs durch die Macht und Schutz einer höheren Instanz. Altareinführung ......
Erlebtes: 1 - Trauma und Traumafolgen
dissoziative Amnesie, Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), Flashbacks .... - Angst, Panik, Panikattacken
Ausgelöst durch die Gewalteinwirkung zur Erzwingung der Missbrauchshandlungen. Verdrängung dieser Handlungen zeigen sich auch häufig durch Angststörungen und wird nicht selten auf die äußere Welt in Form von Phobien projiziert. - Depressionen
Durch die Machtlosigkeit etwas zu verändern, ausgelöst durch die erzwungenen Handlungen, fällt das Opfer in die Hoffnungslosigkeit und gibt auf. - Borderline-Syndrom
Nach der Gewalteinwirkung und Verrat durch andere Familienangehörige entsteht das schlechte Gewissen beim Opfer. Täter geben Opfern die Schuld und das Opfer klagt sich selber an, mit dem Resultat der Selbstverletzung und Bestrafung für die Handlungen der Täter.
